Die Traumelf der Fußball-Legenden

Ehemalige Fußballer blicken auf ihre aktive Karriere zurück und bilden dabei ihre persönliche Traumelf, die sich nur aus alten Weggefährten zusammensetzt. Dabei sprechen sie über außergewöhnliche Mitspieler sowie über bemerkenswerte Erlebnisse auf und neben dem Fußballplatz.

  • Timo Wenzel

    Timo Wenzel war einer der “jungen Wilden”, die mit dem VfB Stuttgart die Bundesliga aufgemischt und in der Champions League für Furore gesorgt haben. Hier blickt er auf seine Karriere zurück und stellt seine Traumelf aus seinen früheren Mitspielern vor. Dabei erinnert er sich an Vorahnungen von Timo Hildebrand, Ziehpapa Zvonimir Soldo und mutige Ansagen von Jens Todt gegenüber Felix Magath. Außerdem erzählt er, warum er sich an einem Tag wie Superstar Cristiano Ronaldo gefühlt hat.

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  • Benny Lauth

    Der Stern von »Benny» Lauth ging 2002 auf, als er beim TSV 1860 München quasi aus dem Nichts kam, die Bundesliga aufmischte und zu einem der begehrtesten Stürmer Deutschlands wurde. Hier stellt er seine Traumelf aus seinen früheren Mitspielern in München, Hamburg und Stuttgart vor und erinnert sich dabei an die Macken von Gabor Király, den »Kannibalen« Karim Boulahrouz und Torschusstraining mit Davor Suker. Außerdem spricht er über seinen besten Trainer und lässt seine wechselhafte Karriere Revue passieren.

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  • Christian Pander

    »Dass wir die Meisterschaft 2007 knapp verpasst haben, tut mir bis heute vor allem für unsere Fans leid«, sagt Christian Pander im Rückblick auf seine Zeit bei Schalke. Wie sehr er den Königsblauen noch verbunden ist, spiegelt sich in seiner persönlichen Traumelf wider, die er aus seinen früheren Mitspielern gebildet hat. Dabei erinnert er sich an Vaterfigur Marcello Bordon, geniale No-Look-Pässe von Lincoln und die überragende Einstellung von Superstar Raúl. Außerdem verrät er, von welchen europäischen Top-Vereinen er nach seinem Traumtor im Länderspiel gegen England Anfragen erhalten hat.

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  • Thorsten Stuckmann

    Publikumsliebling bei Eintracht Braunschweig, ausgemustert bei Alemannia Aachen und Elfmeterkiller in England. Die Karriere von Thorsten Stuckmann verlief nicht immer gradlinig, aber klang mit einem Happy End aus. Hier stellt »Stucki« seine Traumelf aus seinen früheren Teamkameraden vor und erinnert sich an raue Sitten auf der Insel, Halbzeitansagen von Matze Lehmann und den dicken Hintern von Benjamin Auer. Außerdem verrät er, was Friedhelm Funkel der neuen Trainergeneration voraus hat.

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  • Willi Lemke

    In seinen 17 Jahren als Manager von Werder Bremen hat Willi Lemke große Erfolge gefeiert und unzählige Spieler verpflichtet. Hier blickt er auf seine Zeit an der Weser zurück und bildet dabei seine Traumelf aus seinen wichtigsten und erfolgreichsten Transfers. Dabei erinnert er sich an Hahnenkämpfe zwischen Andy Herzog und Torsten Frings, das größte Schnäppchen in der Geschichte des Vereins sowie an eine eklatante Fehleinschätzung von Felix Magath. Außerdem spricht er über die Zusammenarbeit mit Trainer-Legende Otto Rehhagel und dessen besondere Rolle für den ganzen Verein.

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  • Fabian Boll

    Fabian Boll war über viele Jahre Publikumsliebling und Gesicht des Kiezklubs. Hier stellt er nicht nur seine Traumelf aus St.-Pauli-Legenden vor, sondern hat für jede Position noch einen Ersatzmann parat. Dabei erinnert er sich unter anderem an die große Fresse von Max Kruse, seine Sozialarbeit für Deniz Naki und den inneren Schweinehund von Marius Ebbers. Außerdem blickt der »Boller« auf seine Zeit am Millerntor zurück, lässt die umjubelten Aufstiege Revue passieren und spricht über sein besonderes Verhältnis zu Ex-Trainer Holger Stanislawski.

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  • Marco Grimm

    Ex-Profi Marco Grimm blickt auf seine Karriere und stellt dabei seine Traumelf aus früheren Mitspielern vor, in der ein Weltmeister in der Abwehr steht und das “Magische Dreieck” in der Offensive wirbelt. Außerdem spricht er über seinen besten Trainer und erinnert sich daran, wie sein erstes Spiel für den FC Bayern in die Geschichte der Bundesliga einging und wie Hape Kerkeling für den kuriosesten Tag seiner Karriere sorgte.

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  • Dennis Brinkmann

    Kämpfernatur Dennis Brinkmann stellt seine Traumelf aus früheren Mitspielern in Essen, Aachen, Braunschweig und Koblenz auf. Dabei erinnert er sich an den abgewichsten Heiko Bonan, lehrreich-schmutzige Tricks von Achim Weber und Tränen von Jörg Schmadtke. Außerdem blickt er auf seine eigene Karriere zurück und verrät, was seine Zeit bei Alemannia Aachen mit dem Kultfilm “Die Indianer von Cleveland” zu tun hat.

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  • Alf Mintzel

    »Ich war ein popeliger Drittligaspieler, habe nicht die Welt gerettet«, sagt Alf Mintzel über sich, doch nicht nur die Fans des SV Wehen-Wiesbaden haben ihn für seinen Einsatz auf dem Platz und für seine lässigen Sprüche geliebt. Hier blickt der Kultkicker, der 325 Einsätze in der 3. Liga absolviert hat, auf seine Karriere zurück und stellt seine Traumelf aus seinen früheren Mitspielern auf. Dabei erinnert er sich an die Weisheiten von Bruno Akrapovic, Besuche in einer Jugo-Disko mit Sasa Ciric und den dreisten Schuhdiebstahl von Suat Türker.

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  • Wolfgang Rolff

    Wo Wolfgang Rolff war, wurde deutsche Fußballgeschichte geschrieben: Er war mittendrin beim Triumph des HSV im Europapokal der Landesmeister, beim Gewinn von Bayer Leverkusen des UEFA-Cups, beim Sieg Deutschlands im WM-Halbfinale 1986 gegen Frankreich und beim “Wunder vom Wildpark” mit dem KSC. Hier blickt der ehemalige Mittelfeldspieler auf seine bewegte Karriere zurück und stellt seine persönliche Traumelf aus seinen früheren Teamkameraden vor. Dabei erinnert er sich an pädagogische Fouls gegen Sergey Kiriakow, Bananenflanken von Manni Kaltz und die Tormaschine Toni Polster.

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  • Cedrick Makiadi

    Cedrick Makiadi stellt seine Traumelf aus früheren Mitspielern in Wolfsburg, Freiburg und Bremen vor und blickt dabei auf seine Karriere zurück. Er erinnert sich an Hitzkopf Andres D’Alessandro, Fußballtennis mit Theo Gebre Selassie und verrät, wer Stefan Effenberg zur Weißglut brachte. Außerdem singt er ein Loblied auf Trainer Christian Streich und lässt den größten Tag seiner Karriere Revue passieren, als er den VfL Wolfsburg am letzten Spieltag der Saison 2005/2006 fast im Alleingang vor dem Abstieg in die 2. Liga rettete.

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  • Markus Schupp

    Meister mit Kaiserslautern, Bayern München und Sturm Graz, Abstieg mit Frankfurt und Suspendierung durch Felix Magath beim HSV. Markus Schupp hat in seiner Laufbahn viel mitgemacht. Hier spricht er über die Meilensteine seiner Karriere und stellt seine Traumelf aus früheren Mitspielern vor. Dabei erinnert er sich an den Furcht einflößenden Gerry Ehrmann, Spaßvogel Mehmet Scholl und die Lebensversicherung Souleymann Sane. Außerdem berichtet er, wie Arsene Wenger ihn für den Trainerberuf inspiriert hat und von welchem Konzept er den FC Bayern nach seiner aktiven Laufbahn überzeugen konnte.

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