Bayer Leverkusen

Ehemalige Profis und Legenden deines Lieblingsvereins Bayer Leverkusen stellen ihre persönliche Traumelf aus früheren Mitspielern vor und blicken dabei auf ihre Karriere zurück.

  • Wolfgang Rolff

    Wo Wolfgang Rolff war, wurde deutsche Fußballgeschichte geschrieben: Er war mittendrin beim Triumph des HSV im Europapokal der Landesmeister, beim Gewinn von Bayer Leverkusen des UEFA-Cups, beim Sieg Deutschlands im WM-Halbfinale 1986 gegen Frankreich und beim “Wunder vom Wildpark” mit dem KSC. Hier blickt der ehemalige Mittelfeldspieler auf seine bewegte Karriere zurück und stellt seine persönliche Traumelf aus seinen früheren Teamkameraden vor. Dabei erinnert er sich an pädagogische Fouls gegen Sergey Kiriakow, Bananenflanken von Manni Kaltz und die Tormaschine Toni Polster.

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  • Heiko Scholz

    Heiko Scholz hat „mit so vielen geilen Fußballern zusammen gespielt, dass es mir schwerfällt, nur eine Traumelf aufzustellen“. Mit der Bedingung, noch eine Ersatzbank nennen zu dürfen, hat es der ehemalige Nationalspieler in Diensten von Lokomotive Leipzig, Dynamo Dresden, Bayer Leverkusen und Werder Bremen aber doch geschafft. Dabei blickt er auf seine Karriere zurück und nennt die größten Unterschiede zwischen der DDR-Oberliga und der Bundesliga.

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  • Sven Demandt

    Stolze 155 Tore erzielte Sven Demandt in 495 Spielen in der 1. und 2. Bundesliga, die meisten davon für Düsseldorf und Mainz. Hier stellt er seine Traumelf aus ehemaligen Mitspielern vor. Die Mischung aus Kampfgeist, Siegeswillen und Technik passt wunderbar zu Demandt, der auf dem Platz genau diese Tugenden verkörperte. Zudem spricht er über seinen Spitznamen Kühlschrank, seinen besten Trainer und ein kurioses Transfergespräch mit Otto Rehhagel.

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  • Dragoslav Stepanovic

    So wie Dragioslav Stepanovic als Spieler und Trainer eine Erscheinung war, so ist es auch seine persönliche Traumelf. Bei seiner Aufstellung mit Schützlingen aus seiner Zeit bei Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen schnalzt jeder Fußballfan mit der Zunge. Zudem spricht Stepi über den „Fußball 2000“ der Eintracht und über das denkwürdige Saisonfinale 1992.

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  • Simon Rolfes

    Nachdem ihm der Durchbruch in Bremen verwehrt geblieben ist, hat Simon Rolfes über den Umweg SSV Reutlingen und Alemannia Aachen 2005 den Sprung in die 1. Bundesliga und später auch in die Nationalmannschaft geschafft. Er stellt uns seine Traumelf vor, die es gespickt mit Hochkarätern locker mit Bayern München aufnehmen könnte. Zudem verrät er, was Jupp Heynckes als Trainer so außergewöhnlich macht warum Marcelinho sein unangenehmster Gegenspieler war.

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