Trainer

Ehemalige Trainer und Funktionäre aus der Fußball-Bundesliga bilden ihre persönliche Traumelf aus früheren Schützlingen und blicken dabei auf ihre Trainer-Karriere zurück.

  • Willi Lemke

    In seinen 17 Jahren als Manager von Werder Bremen hat Willi Lemke große Erfolge gefeiert und unzählige Spieler verpflichtet. Hier blickt er auf seine Zeit an der Weser zurück und bildet dabei seine Traumelf aus seinen wichtigsten und erfolgreichsten Transfers. Dabei erinnert er sich an Hahnenkämpfe zwischen Andy Herzog und Torsten Frings, das größte Schnäppchen in der Geschichte des Vereins sowie an eine eklatante Fehleinschätzung von Felix Magath. Außerdem spricht er über die Zusammenarbeit mit Trainer-Legende Otto Rehhagel und dessen besondere Rolle für den ganzen Verein.

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  • Michael Krüger

    Die Traumelf von Michael Krüger ist ein Spiegelbild seiner Trainerstationen, die ihn von Deutschland bis nach Afrika und wieder zurück führten. Dabei erinnert er sich an den Ehrgeiz von Jens Lehmann, an sich bewahrheitende Vorahnungen von Jürgen Rische und an einen tragischen Todesfall. Zudem erzählt er, wie ein betrunkener Abend mit Peter Neururer ihm den Weg als Trainer in den Profi-Fußball eröffnete und warum er sein Team in Afrika einmal auf einer Verkehrsinsel trainieren ließ.

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  • Uli Maslo

    Uli Maslo stieg bei FC Schalke 04 vom Jugendtrainer bis zum Chefcoach auf und ärgert sich noch heute, dass er mit den Königsblauen nicht Deutscher Meister geworden ist, »obwohl wir die Mannschaft dafür hatten – aber leider nicht das Umfeld«. Hier stellt er seine Traumelf aus früheren Schützlingen vor, die fast komplett aus Schalker Legenden besteht. Zudem blickt er auf seine jahrzehntelange Trainerkarriere zurück und erinnert sich an einen unberechenbaren Präsidenten, ein enttäuschendes 1:1 mit St. Pauli bei den Bayern und erklärt, warum er ein Befürworter der WM 2022 in Katar ist.

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  • Rainer Zobel

    Der Zufall hat dafür gesorgt, dass Rainer Zobel nach seiner aktiven Karriere als Fußball-Profi nicht sein Jura-Studium zu Ende gemacht, sondern eine Karriere als Trainer eingeschlagen hat. Diese führte ihn aus den Niederungen des Amateurfußballs bis in die 1. Bundesliga. Hier stellt er seine Traumelf aus ehemaligen Schützlingen bei seinen Trainer-Stationen vor. Dabei erinnert er sich an Babysitter Alain Sutter, Undiszipliniertheiten von Sergio Zarate und das "Phantomtor" von Thomas Helmer, durch das er als Trainer von Nürnberg mit dem Club abgestiegen ist.

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  • Dragoslav Stepanovic

    So wie Dragoslav Stepanovic als Spieler und Trainer eine Erscheinung war, so ist es auch seine persönliche Traumelf. Bei seiner Aufstellung mit Schützlingen aus seiner Zeit bei Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen schnalzt jeder Fußballfan mit der Zunge. Er erinnert sich an Gewinnertyp Uli Stein, Eigenbrötler Bernd Schuster und seine erste Begegnung mi Jay Jay Okocha. Zudem spricht Stepi über den „Fußball 2000“ der Eintracht sowie über das denkwürdige Saisonfinale 1992.

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  • Wolf Werner

    Erst Co-Trainer und dann Cheftrainer bei Borussia Mönchengladbach, anschließend Talentscout und Nachwuchstrainer beim FC Bayern München, später Leiter des Nachwuchsleistungszentrums von Werder Bremen und zum Abschluss Manager von Fortuna Düsseldorf. Wolf Werner stellt seine Traumelf aus seinen früheren Schützlingen vor und erinnert sich an einen frechen Stefan Effenberg, F95-Legende »Lumpi« Lambertz und Sonnyboy Hans-Jörg Criens. Außerdem führt er aus, wo im heutigen Fußballgeschäft die größten Probleme liegen.

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