Spieler

Ehemalige Profi-Fußballer bilden aus früheren Teamkameraden während ihrer aktiven Laufbahn ihre persönliche Traumelf und blicken dabei auf ihre Karriere zurück.

  • Sven Demandt

    Stolze 155 Tore erzielte Sven Demandt in 495 Spielen in der 1. und 2. Bundesliga, die meisten davon für Düsseldorf und Mainz. Hier stellt er seine Traumelf aus ehemaligen Mitspielern vor. Die Mischung aus Kampfgeist, Siegeswillen und Technik passt wunderbar zu Demandt, der auf dem Platz genau diese Tugenden verkörperte. Zudem spricht er über seinen Spitznamen Kühlschrank, seinen besten Trainer und ein kurioses Transfergespräch mit Otto Rehhagel.

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  • Simon Rolfes

    Nachdem ihm der Durchbruch in Bremen verwehrt geblieben ist, hat Simon Rolfes über den Umweg SSV Reutlingen und Alemannia Aachen 2005 den Sprung in die 1. Bundesliga und später auch in die Nationalmannschaft geschafft. Er stellt uns seine Traumelf vor, die es gespickt mit Hochkarätern locker mit Bayern München aufnehmen könnte. Zudem verrät er, was Jupp Heynckes als Trainer so außergewöhnlich macht warum Marcelinho sein unangenehmster Gegenspieler war.

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  • Frank Plagge

    Für die ganz große Karriere hat es bei Frank Plagge nicht gereicht, doch bei Eintracht Braunschweig und dem VfL Wolfsburg hat er einige Jahre in der 1. und 2. Bundesliga Profi-Luft geschnuppert und dabei jede Menge erlebt. Hier stellt er seine Traumelf aus früheren Teamkollegen vor, erzählt vom Angeln mit Horst Hrubesch und schildert, wie ein bierseliger Kneipenabend mit Siggi Reich und Olaf Ansorge im Jahr 1991 den Grundstein für die erfolgreiche Zukunft des VfL gelegt hat.

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  • Bernard Dietz

    Ruhrpottlegende Bernard "Ennatz" Dietz ist bis heute der torgefährlichste Abwehrspieler der Bundesligageschichte. In 529 Spielen hat er 78 mal getroffen. Zudem führte er die Deutsche Nationalmannschaft bei der EM 1980 als Kapitän zum Titel. Hier stellt er seine Traumelf aus ehemaligen Mitspielern von seinen beiden Vereinen MSV Duisburg und Schalke 04 vor und blickt dabei auf seine Karriere zurück.

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  • Hans-Peter Briegel

    Hans-Peter Briegel ist eine Legende des deutschen Fußballs. 72 Mal hat er das DFB-Trikot getragen und ist Europameister sowie zweifacher Vizeweltmeister geworden. Hier stellt er seine Traumelf aus ehemaligen Teamkameraden in Kaiserslautern, Verona und Genua vor und spricht über seine schmerzhafte Angewohnheit, keine Schienbeinschoner zu tragen.

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  • Marco Reich

    Marco Reich war zu Beginn seiner Karriere beim 1. FC Kaiserslautern ein Shooting-Star, der in der Saison 1997/98 im zarten Alter von 19 Jahren als Stammspieler maßgeblich zum sensationellen Titelgewinn der Pfälzer beitrug. Danach erlebte er eine im wahrsten Sinne des Wortes wechselhafte Karriere, die ihn nach England, Polen und Österreich führte. Hier stellt er seine Traumelf aus ehemaligen Mitspielern vor.

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  • Steffen Baumgart

    Steffen Baumgart, gebürtiger Rostocker und Held der Hansa in den Neuziger Jahren, blickt auf eine lange und erfolgreiche Laufbahn in der 1. und. 2. Bundesliga zurück. Für Dynamo Schwerin, Hansa Rostock, VfL Wolfsburg, Energie Cottbus und Union Berlin hat er 516 Spiele absolviert und dabei 135 Tore geschossen. Er stellt seine persönliche Traumelf vor und verrät, von welchem englischen Klub er mal eine Offerte hatte.

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  • Kevin Schindler

    Kevin Schindler gelang bei Werder Bremen der Sprung zu den Profis, als Werder seine erfolgreichen Jahre unter Thomas Schaaf hatte. Anschließend spielte er bei verschiedenen Zweitligisten und lernte dabei die schönen und die schwierigen Seiten des Profifußballs kennen. Er stellt seine Traumelf aus seiner 10jährigen Karriere vor und erinnert sich dabei an Saunameister Tim Wiese, Motivationskünstler Fabian Boll und die Coolness von Fin Bartels. Außerdem erklärt er, warum Fußball oft ein dreckiges Geschäft ist.

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  • Dietmar Erler

    Von Arminia Bielefeld über Borussia Dortmund zu Eintracht Braunschweig, wo er schließlich sein sportliches Glück gefunden hat. Dietmar Erler hat in den 1970er Jahren beim BTSV viele Höhen und einige Tiefen erlebt. Hier stellt er seine persönliche Traumelf aus ehemaligen Mitspielern vor und verrät, warum das Gastspiel von Paul Breitner bei der Eintracht nur eine Saison lang währte und wie Trainer Branco Zebec ihm die nötige Härte beigebracht hat.

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  • Bernd Gersdorff

    Beckenbauer, Breitner, Best - Bernd Gersdorff hat in den 1970er Jahren mit dem Who-is-Who des Weltfußballs zusammen gespielt. Besonders für die Fans von Braunschweig ist er zur Legende geworden, als er mitten in der Saison 1973/74 von Bayern München zurück zur Eintracht gewechselt ist, in den verbleibenden 19 Spielen unglaubliche 35 Tore schoss und den Verein damit zurück in die 1. Bundesliga führte. Er stellt uns seine mit Weltstars gespickte Traumelf vor und schildert, wie Kult-Trainer Branco Zebec seinerzeit die Taktik revolutioniert hat.

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  • Rainer Zobel

    Rainer Zobel hat die große Zeit der Bayern in den 1970er Jahren als Stammspieler mitgeprägt und dabei dreimal hintereinander den Europapokal der Landesmeister gewonnen. Für "Meine Traumelf" stellt er seine Top-11 aus seinen ehemaligen Mitspielern in München und bei Hannover 96 vor. Zudem spricht er über sein besonderes Verhältnis zu Trainer Udo Lattek.

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  • Dieter Zembski

    Dieter Zembski ist ein Urgestein der Bundesliga. Ingesamt 301 mal lief der waschechte Bremer in der 1. Liga für Werder und Eintracht Braunschweig auf, bis eine schwere Verletzung seine Karriere im Alter von 33 Jahren beendete. Fast wäre "Zemmi" gar kein Fußballer, sondern professioneller Musiker geworden. Im legendären Beatclub war er bereits mit seiner Band "Mushroams" vor einem Millionenpublikum im TV aufgetreten. Hier stellt er seine 11-köpfige Traum-Combo aus ehemaligen Vereinskollegen vor.

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