Spieler

Ehemalige Profi-Fußballer bilden aus früheren Teamkameraden während ihrer aktiven Laufbahn ihre persönliche Traumelf und blicken dabei auf ihre Karriere zurück.

  • Frank Edmond

    Frank Edmond schrieb mit Lok Leipzig DDR-Fußballgeschichte und war als Kapitän jahrelang das Gesicht des Vereins. Hier stellt er seine Traumelf aus früheren Mitspielern in Leipzig und Braunschweig vor und erinnert sich dabei an Boxer Maik Kischko, Ur-Krostitzer mit Uwe Rische und das WG-Leben mit Dirk Weetendorf. Zudem erklärt er, warum er seinem Dragoslav Stepanovic heute dankbar ist, obwohl er unter ihm die größte Enttäuschung seiner Karriere erleben musste.

    Zur Traumelf

  • Sven Demandt

    Stolze 155 Tore erzielte Sven Demandt in 495 Spielen in der 1. und 2. Bundesliga, die meisten davon für Düsseldorf und Mainz. Hier stellt er seine Traumelf aus ehemaligen Mitspielern vor. Er erinnert sich an seinen Schutzpatron Gerd Zewe, den Ehrgeiz von Niko Kovac und die Rettung von Mario Baslers Karriere. Zudem spricht er über seinen Spitznamen »Kühlschrank«, . seinen besten Trainer und ein kurioses Transfergespräch mit Otto Rehhagel.

    Zur Traumelf

  • Simon Rolfes

    Ex-Nationalmannschaft Simon Rolfes blickt auf seine Karriere zurück und stellt seine Traumelf aus seinen früheren Mitspielern in Leverkusen, Aachen und Bremen vor. Dabei erinnert er sich an das Traumdebüt von René Adler, den Durchbruch von Toni Kroos und die Wandlung von Werder zur Spitzenmannschaft durch Johan Micoud. Zudem verrät er, was Jupp Heynckes als Trainer so außergewöhnlich warum Marcelinho sein unangenehmster Gegenspieler war.

    Zur Traumelf

  • Frank Plagge

    Für die ganz große Karriere hat es bei Frank Plagge nicht gereicht, doch bei Eintracht Braunschweig und dem VfL Wolfsburg hat er einige Jahre in der 1. und 2. Bundesliga Profi-Luft geschnuppert und dabei jede Menge erlebt. Hier stellt er seine Traumelf aus früheren Teamkollegen vor, erzählt vom Angeln mit Horst Hrubesch und schildert, wie ein bierseliger Kneipenabend mit Siggi Reich und Olaf Ansorge im Jahr 1991 den Grundstein für die erfolgreiche Zukunft des VfL gelegt hat.

    Zur Traumelf

  • Bernard Dietz

    Ex-Nationalspieler und Ruhrpott-Legende Bernard "Ennatz" Dietz stellt er seine Traumelf aus seinen ehemaligen Mitspielern beim MSV Duisburg und auf Schalke vor und blickt dabei auf seine Karriere zurück. Dabei erinnert er sich an Flankengott Rüdiger Abramczik, den Durchbruch von Olaf Thon und den Kümmeltore von Rainer Budde. Außerdem verrät er, warum er Kalle Rummenigge heute noch aufziehen kann, indem er einfach nur vier Finger hochhält.

    Zur Traumelf

  • Hans-Peter Briegel

    Ex-Nationalspieler Hans-Peter Briegel blickt auf seine Karriere zurück und stellt seine Traumelf bestehend aus ehemaligen Teamkameraden in Kaiserslautern, Verona und Genua vor. Außerdem verrät er, warum er immer ohne Schienbeinschoner auflief und warum er sich erst an seinen Beinamen "Die Walz aus der Pfalz" gewöhnen musste.

    Zur Traumelf

  • Marco Reich

    Marco Reich war zu Beginn seiner Karriere beim 1. FC Kaiserslautern ein Shooting-Star, der in der Saison 1997/98 im zarten Alter von 19 Jahren als Stammspieler maßgeblich zum sensationellen Titelgewinn der Pfälzer beitrug. Er blickt auf seine Karriere zurück und erinnert sich an Grätschen von Andy Brehme, den Mordschuss von Martin Wagner und Sonnenschein Ailton.

    Zur Traumelf

  • Steffen Baumgart

    Steffen Baumgart hat für Dynamo Schwerin, Hansa Rostock, VfL Wolfsburg, Energie Cottbus und Union Berlin sagenhafte 516 Spiele absolviert und dabei 135 Tore geschossen. Der Paderborner Aufstiegscoach stellt seine persönliche Traumelf aus Ex-Teamkameraden vor und erinnert sich dabei an Paraden von Tomislav Piplica, Anti-Techniker Vragel da Silva und die großartige Entwicklung von Sergej Barbarez. Außerdem verrät er, von welchem englischen Verein er mal ein Angebote hatte.

    Zur Traumelf

  • Kevin Schindler

    Kevin Schindler gelang bei Werder Bremen der Sprung zu den Profis, als Werder seine erfolgreichen Jahre unter Thomas Schaaf hatte. Anschließend spielte er bei verschiedenen Zweitligisten und lernte dabei die schönen und die schwierigen Seiten des Profifußballs kennen. Er stellt seine Traumelf aus seiner 10jährigen Karriere vor und erinnert sich dabei an Saunameister Tim Wiese, Motivationskünstler Fabian Boll und die Coolness von Fin Bartels. Außerdem erklärt er, warum Fußball oft ein dreckiges Geschäft ist.

    Zur Traumelf

  • Dietmar Erler

    Von Arminia Bielefeld über Borussia Dortmund zu Eintracht Braunschweig, wo er schließlich sein sportliches Glück gefunden hat. Dietmar Erler hat in den 1970er Jahren beim BTSV viele Höhen und einige Tiefen erlebt. Hier stellt er seine persönliche Traumelf aus ehemaligen Mitspielern vor und verrät, warum das Gastspiel von Paul Breitner bei der Eintracht nur eine Saison lang währte, warum igm Siggi Held imponierte und wie Trainer Branco Zebec ihm die nötige Härte für den Profi-Fußball beigebracht hat.

    Zur Traumelf

  • Bernd Gersdorff

    Beckenbauer, Breitner, Best - Bernd Gersdorff hat in den 1970er Jahren mit dem Who-is-Who des Weltfußballs zusammen gespielt. Besonders für die Fans von Braunschweig ist er zur Legende geworden, als er mitten in der Saison 1973/74 von Bayern München zurück zur Eintracht gewechselt ist, in den verbleibenden 19 Spielen unglaubliche 35 Tore schoss und den Verein damit zurück in die 1. Bundesliga führte. Er stellt uns seine mit Weltstars gespickte Traumelf vor schildert, wie Kult-Trainer Branco Zebec seinerzeit die Taktik revolutioniert hat.

    Zur Traumelf

  • Rainer Zobel

    Rainer Zobel hat die große Zeit der Bayern in den 1970er Jahren als Stammspieler mitgeprägt und dabei dreimal hintereinander den Europapokal der Landesmeister gewonnen. Hier stellt er seine Traumelf aus seinen Ex-Mitspielern in München und bei Hannover 96 vor und erinnert sich dabei an Spaßvogel Sepp Mayer, Eigentore von Franz Beckenbauer und einen schüchternen jungen Kalle Rummenigge. Zudem spricht er über sein besonderes Verhältnis zu Ex-Trainer Udo Lattek.

    Zur Traumelf