Spieler

Ehemalige Profi-Fußballer bilden aus früheren Teamkameraden während ihrer aktiven Laufbahn ihre persönliche Traumelf und blicken dabei auf ihre Karriere zurück.

  • Marc Arnold

    Was Marc Arnold in seiner Profi-Laufbahn erlebt hat, reicht eigentlich für zwei Karrieren: neun Vereine, vier Ligen, drei Aufstiege und ein Meistertitel. Zudem wäre er um ein Haar bei WM 1998 in Frankreich dabei gewesen. Genauso bunt wie seine sportliche Vita ist auch seine Traumelf aus früheren Mitspielern, wo vom Stuttgarter "Local Hero" bis zu "Europas Fußballer des Jahres" alles vertreten ist.

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  • Holger Wehlage

    Ex-Bundesliga-Spieler Holger Wehlage hat in seiner abwechslungsreichen Karriere viele Höhen und einige Tiefen erlebt. Hier stellt er seine Traumelf aus früheren Mitspieler vor und erinnert sich dabei an den genialen Johan Micoud, das Double mit Werder Bremen sowie an seine Aufstiege mit dem FC St. Pauli, dem MSV Duisburg und Rot-Weiß Essen.

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  • Bernd Franke

    “Adler” Bernd Franke war hinter Sepp Maier und Toni Schumacher rund zehn Jahre die Nr. 2 im Tor der Nationalmannschaft. Trotz lukrativer Angebote von Bayern München, dem 1. FC Kaiserslautern, Eintracht Frankfurt und Ajax Amsterdam ist er Eintracht Braunschweig trotz zweier Abstiege 14 Jahre treu geblieben und in dem Verein zur Torwart-Legende geworden. Das spiegelt sich auch in seiner persönlichen Traumelf wider, die wie ein All-Star-Team des BTSV daherkommt. Dabei erinnert er sich an außergewöhnliche Mitspieler, den knallharten Trainer Branko Zebec und die knapp verpasste Deutsche Meisterschaft.

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  • Markus Pröll

    Markus Pröll wurde 1998 beim 1. FC Köln unter Trainer Bernd Schuster im Alter von gerade mal 19 Jahren zur neuen Nr. 1, doch erst nach seinem Wechsel zu Eintracht Frankfurt ging sein Stern so richtig auf. Die berühmte Gazetta dello Sport berief ihn 2006 in die »Beste Elf der Welt«. Aufgrund diverser Verletzungen musste er seine Karriere jedoch schon mit 31 Jahren beenden und ist heute unternehmerisch tätig. Hier stellt der ehemalige Torwart seine Traumelf aus früheren Mitspielern vor und erinnert sich dabei an tote Kaninchen, Ave Maria unter der Dusche und Bernd Schusters unhaltbare Direktabnahmen.

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  • Markus Kreuz

    Markus Kreuz war Ende der 1990er Jahre Teil der legendären Hannoveraner Mannschaft, die mit hochtalentierten Nachwuchsspielern wie Fabien Ernst, Otto Addo und Gerald Asamoah fast den Durchmarsch von der Regionalliga in die 1. Bundesliga geschafft hätte. Hier stellt er seine Traumelf aus früheren Teamkollegen in Hannover, Köln und Frankfurt vor, und erinnert sich dabei an klare Ansagen von Dieter Hecking, lustige Geschenke von Kölner Fanclubs und nervige Ernährungstipps von Ewald Lienen.

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  • Christof Babatz

    Das Markenzeichen von Christof Babatz war sein harter Schuss, der ihm den Spitznamen “Bum-Bum-Babatz” eingebracht hat. Ähnlich wuchtig wie sein Schuss ist seine Traumelf aus früheren Mitspielern beim FSV Mainz 05 und beim Hamburger SV. “Mit dem Team und Kloppo als Trainer würden wir in der Bundesliga eine sehr gute Rolle spielen”, ist sich der frühere Mittelfeldspieler sicher.

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  • Heiner Pahl

    Hans-Heinrich “Heiner“ Pahl hat seine Knochen zwölf Jahre lang für Eintracht Braunschweig und den VfL Wolfsburg hingehalten. In der Zeit hat er den gegnerischen Angreifern von der 1. bis zur 3. Liga mit seiner körperbetonten Spielweise das Fürchten gelehrt. Hier stellt “der Blonde“ seine Traumelf aus früheren Mitspielern auf und erinnert sich zudem an ahnungslose Trainer und den schwärzesten Moment seiner Karriere.

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  • Norbert Brinkmann

    Norbert Brinkmann verkörperte den Verteidiger alter Schule: knochenhart aber ein fairer Sportsmann. Er spielte seine ganze Karriere bei Bayer 05 Uerdingen und machte von 1974 bis 1987 alle Höhen und Tiefen des Vereins mit. Hier stellt er seine Traumelf aus früheren Mitspielern vor, erinnert sich an seinen besten Trainer und spricht über das Gehalt als Bundesliga-Profi in den 1980er Jahren.

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  • Roy Präger

    “Ich hätte zu Beginn meiner Karriere nie gedacht, jemals mit so vielen großartigen Spielern zusammenzuspielen”, sagt Roy Präger. Hier stellt er seine persönliche Traumelf aus früheren Teamkameraden bei Fortuna Köln, beim VfL Wolfsburg und beim Hamburger SV vor. Zudem erinnert er sich an die Überredungskünste von Jean Löring, die legendären Champions League Duelle des HSV gegen Juve und den wundersamen Aufstieg des VfL von einer grauen Zweitliga-Maus zum Deutschen Meister.

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  • Karsten Baumann

    "Mein Herz hängt noch sehr am Effzeh", sagt Karsten Baumann, der zehn Jahre das Trikot der Domstädter trug. Das spiegelt sich auch in seiner Traumelf wider, die zu großen Teilen aus Legenden des 1. FC Köln besteht. Beim Rückblick auf seine Karriere erinnert er sich an hartes Einzeltraining mit Bodo Illgner, die pulsierende Halsschlagader von Christoph Daum und sensationelle Ansprachen von Peter Neururer.

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  • Thomas Broich

    Thomas Broich sollte Anfang des Jahrtausends den deutschen Fußball retten, doch es kam anders. Die Doku “Tom Meets Zizou” aus dem Jahr 2011 zeichnete das Bild eines mündigen Profis, der nicht bereit war, sich dem Bundesliga-Business anzupassen. Stattdessen wechselte er nach Australien, wo er nach sieben Jahren bei Brisbane Roar zum “Fußballer des Jahrzehnts” gewählt wurde. Hier stellt er seine persönliche Traumelf aus früheren Teamkollegen vor, spricht über die Improvisationskünste von seinem Ex-Trainer Christoph Daum und erklärt, warum er gerne selbst Trainer werden möchte.

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  • Heiko Scholz

    Heiko Scholz hat „mit so vielen geilen Fußballern zusammen gespielt, dass es mir schwerfällt, nur eine Traumelf aufzustellen“. Mit der Bedingung, noch eine Ersatzbank nennen zu dürfen, hat es der ehemalige Nationalspieler in Diensten von Lokomotive Leipzig, Dynamo Dresden, Bayer Leverkusen und Werder Bremen aber doch geschafft. Dabei blickt er auf seine Karriere zurück und nennt die größten Unterschiede zwischen der DDR-Oberliga und der Bundesliga.

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