Spieler

Ehemalige Profi-Fußballer bilden aus früheren Teamkameraden während ihrer aktiven Laufbahn ihre persönliche Traumelf und blicken dabei auf ihre Karriere zurück.

  • Alexander Voigt

    Das Kölner Urgestein Alexander Voigt hat eine bewegte Karriere hinter sich. Alleine vier Aufstiege stehen bei ihm zu Buche. Hier stellt seine Traumelf aus früheren Teamkameraden beim 1. FC Köln und bei Borussia Mönchengladbach vor und blickt auf seine Laufbahn zurück. Dabei erinnert er sich an unkonventionelle Tipps von Dorinel Munteanu, die große Klappe von Marko Marin und wie Poldi als A-Jugendlicher in seinem ersten Training bei den Profis alle in Grund und Boden gespielt hat.

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  • Dietmar Hirsch

    Dietmar Hirsch war eine der Säulen in der Mannschaft des MSV Duisburg, die den FC Bayern 1998 im Pokalfinale an den Rand einer Niederlage brachte. Hier stellt er seine Traumelf aus seinen früheren Mitspielern in Gladbach, Duisburg und Rostock auf. Dabei erinnert er sich an die Tattoos von Stig Töfting, “Bang Boom Bang”- Filmabende mit Markus Beierle und Pöbeleien von Markus Osthoff.

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  • Christian Weber

    Christian Weber hat fast 500 Spiele auf dem Buckel und in seinen 18 Jahren im Fußballgeschäft entsprechend viel erlebt. Hier stellt er seine Traumelf aus seinen früheren Mitspielern in Fürth, Düsseldorf und bei AE Larissa vor und blickt auf seine Karriere zurück. Dabei erinnert er sich an Trainingsschlägereien mit Sascha Rösler, den unkonventionellen Tanzstil von Marco Christ und die verhinderte Aufstiegsfeier nach der Bundesliga-Rückkehr der Fortuna.

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  • Marc Arnold

    Was Marc Arnold in seiner Profi-Laufbahn erlebt hat, reicht eigentlich für zwei Karrieren: neun Vereine, vier Ligen, drei Aufstiege und ein Meistertitel. Zudem wäre er um ein Haar bei WM 1998 in Frankreich dabei gewesen. Genauso bunt wie seine sportliche Vita ist auch seine Traumelf aus früheren Mitspielern, wo vom Stuttgarter "Local Hero" bis zu "Europas Fußballer des Jahres" alles vertreten ist.

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  • Holger Wehlage

    Ex-Bundesliga-Spieler Holger Wehlage hat in seiner abwechslungsreichen Karriere viele Höhen und einige Tiefen erlebt. Hier stellt er seine Traumelf aus früheren Mitspieler vor und erinnert sich dabei an den genialen Johan Micoud, das Double mit Werder Bremen sowie an seine Aufstiege mit dem FC St. Pauli, dem MSV Duisburg und Rot-Weiß Essen.

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  • Bernd Franke

    “Adler” Bernd Franke war hinter Sepp Maier und Toni Schumacher rund zehn Jahre die Nr. 2 im Tor der Nationalmannschaft. Trotz lukrativer Angebote von Bayern München, dem 1. FC Kaiserslautern, Eintracht Frankfurt und Ajax Amsterdam ist er Eintracht Braunschweig trotz zweier Abstiege 14 Jahre treu geblieben und in dem Verein zur Torwart-Legende geworden. Das spiegelt sich auch in seiner persönlichen Traumelf wider, die wie ein All-Star-Team des BTSV daherkommt. Dabei erinnert er sich an außergewöhnliche Mitspieler, den knallharten Trainer Branko Zebec und die knapp verpasste Deutsche Meisterschaft.

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  • Markus Pröll

    Markus Pröll wurde 1998 beim 1. FC Köln unter Trainer Bernd Schuster im Alter von gerade mal 19 Jahren zur neuen Nr. 1, doch erst nach seinem Wechsel zu Eintracht Frankfurt ging sein Stern so richtig auf. Die berühmte Gazetta dello Sport berief ihn 2006 in die »Beste Elf der Welt«. Aufgrund diverser Verletzungen musste er seine Karriere jedoch schon mit 31 Jahren beenden und ist heute unternehmerisch tätig. Hier stellt der ehemalige Torwart seine Traumelf aus früheren Mitspielern vor und erinnert sich dabei an tote Kaninchen, Ave Maria unter der Dusche und Bernd Schusters unhaltbare Direktabnahmen.

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  • Markus Kreuz

    Markus Kreuz war Ende der 1990er Jahre Teil der legendären Hannoveraner Mannschaft, die mit hochtalentierten Nachwuchsspielern wie Fabian Ernst, Otto Addo und Gerald Asamoah fast den Durchmarsch von der Regionalliga in die 1. Bundesliga geschafft hätte. Hier stellt er seine Traumelf aus früheren Teamkollegen in Hannover, Köln und Frankfurt vor und erinnert sich dabei an klare Ansagen von Dieter Hecking, lustige Geschenke von Kölner Fanclubs und nervige Ernährungstipps von Ewald Lienen.

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  • Christof Babatz

    Das Markenzeichen von Christof Babatz war sein harter Schuss, der ihm den Spitznamen “Bum-Bum-Babatz” eingebracht hat. Ähnlich wuchtig wie sein Schuss ist seine Traumelf aus früheren Mitspielern beim FSV Mainz 05 und beim Hamburger SV. Dabei sund u.a. Humorbombe Thomas Graevesen, Mr Zuverlässig Nico-Jan Hoogma und Laufwunder Brazzo. “Mit dem Team und Kloppo als Trainer würden wir in der Bundesliga eine sehr gute Rolle spielen”, ist sich der frühere Mittelfeldspieler sicher.

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  • Heiner Pahl

    Hans-Heinrich “Heiner“ Pahl hat seine Knochen zwölf Jahre lang für Eintracht Braunschweig und den VfL Wolfsburg hingehalten. In der Zeit hat er den gegnerischen Angreifern von der 1. bis zur 3. Liga mit seiner körperbetonten Spielweise das Fürchten gelehrt. Hier stellt “der Blonde“ seine Traumelf aus früheren Mitspielern auf und erinnert sich zudem an ahnungslose Trainer und den schwärzesten Moment seiner Karriere.

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  • Norbert Brinkmann

    Norbert Brinkmann verkörperte den Verteidiger alter Schule: knochenhart aber ein fairer Sportsmann. Er spielte seine ganze Karriere bei Bayer 05 Uerdingen und machte von 1974 bis 1987 alle Höhen und Tiefen des Vereins mit. Hier stellt er seine Traumelf aus früheren Mitspielern vor, erinnert sich an seinen besten Trainer und spricht über das Gehalt als Bundesliga-Profi in den 1980er Jahren.

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  • Roy Präger

    “Ich hätte zu Beginn meiner Karriere nie gedacht, jemals mit so vielen großartigen Spielern zusammenzuspielen”, sagt Roy Präger. Hier stellt er seine persönliche Traumelf aus früheren Teamkameraden bei Fortuna Köln, beim VfL Wolfsburg und beim Hamburger SV vor. Zudem erinnert er sich an die Überredungskünste von Jean Löring, die legendären Champions League Duelle des HSV gegen Juve und den wundersamen Aufstieg des VfL von einer grauen Zweitliga-Maus zum Deutschen Meister.

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