Die Traumelf der Fußball-Legenden

Ehemalige Fußballer blicken auf ihre aktive Karriere zurück und bilden dabei ihre persönliche Traumelf, die sich nur aus alten Weggefährten zusammensetzt. Dabei sprechen sie über außergewöhnliche Mitspieler sowie über bemerkenswerte Erlebnisse auf und neben dem Fußballplatz.

  • Joachim Streich

    Joachim Streich hält Rekorde für die Ewigkeit: Seine 229 Tore in der DDR-Oberliga sowie seine 102 Länderspiele mit 55 Treffern für die DDR-Nationalmannschaft kann dem “Gerd Müller des Ostens” niemand mehr nehmen. Hier stellt der zweifache DDR-Fußballer des Jahres seine Traumelf aus ehemaligen Teamkameraden bei Hansa Rostock und dem 1. FC Magdeburg vor und erinnert sich dabei an viele Größen des DDR-Fußballs sowie an den Sieg seiner Nationalelf gegen die BRD bei der WM 1974.

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  • Dennis Kruppke

    Dennis Kruppke absolvierte in seiner Karriere 390 Ligaspiele für den VfB Lübeck, den SC Freiburg und Eintracht Braunschweig. Hier stellt er seine Traumelf aus ehemaligen Weggefährten vor. Außerdem spricht er über das emotionale Highlight seiner Karriere und erinnert sich an die Besonderheiten seiner Ex-Trainer Dieter Hecking, Volker Finke und Torsten Lieberknecht.

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  • Dirk Weetendorf

    Dirk Weetendorfs Karriere währte nur kurz, aber in seinen sechs Jahren als Profi gelang es ihm, bei gleich zwei Vereinen zum Kultspieler zu werden. Hier stellt “Weete” seine Traumelf aus früheren Mitspielern beim HSV, bei Werder Bremen und Eintracht Braunschweig vor. Außerdem spricht er über seinen Spitznamen “Horst-Uwe”, das Training unter Felix Magath und Skatrunden mit Frank Rost, Marco Bode und Bernhard Trares.

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  • Frank Edmond

    Frank Edmond schrieb mit Lok Leipzig DDR-Fußballgeschichte und war als Kapitän jahrelang das Gesicht des Vereins. Hier stellt er seine Traumelf aus früheren Mitspielern in Leipzig und Braunschweig vor und erinnert sich dabei an Boxer Maik Kischko, Ur-Krostitzer mit Uwe Rische und das WG-Leben mit Dirk Weetendorf. Zudem erklärt er, warum er seinem Dragoslav Stepanovic heute dankbar ist, obwohl er unter ihm die größte Enttäuschung seiner Karriere erleben musste.

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  • Sven Demandt

    Stolze 155 Tore erzielte Sven Demandt in 495 Spielen in der 1. und 2. Bundesliga, die meisten davon für Düsseldorf und Mainz. Hier stellt er seine Traumelf aus ehemaligen Mitspielern vor. Die Mischung aus Kampfgeist, Siegeswillen und Technik passt wunderbar zu Demandt, der auf dem Platz genau diese Tugenden verkörperte. Zudem spricht er über seinen Spitznamen Kühlschrank, seinen besten Trainer und ein kurioses Transfergespräch mit Otto Rehhagel.

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  • Dragoslav Stepanovic

    So wie Dragoslav Stepanovic als Spieler und Trainer eine Erscheinung war, so ist es auch seine persönliche Traumelf. Bei seiner Aufstellung mit Schützlingen aus seiner Zeit bei Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen schnalzt jeder Fußballfan mit der Zunge. Er erinnert sich an Gewinnertyp Uli Stein, Eigenbrötler Bernd Schuster und seine erste Begegnung mi Jay Jay Okocha. Zudem spricht Stepi über den „Fußball 2000“ der Eintracht sowie über das denkwürdige Saisonfinale 1992.

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  • Simon Rolfes

    Nachdem ihm der Durchbruch in Bremen verwehrt geblieben ist, hat Simon Rolfes über den Umweg SSV Reutlingen und Alemannia Aachen 2005 den Sprung in die 1. Bundesliga und später auch in die Nationalmannschaft geschafft. Er stellt uns seine Traumelf vor, die es gespickt mit Hochkarätern locker mit Bayern München aufnehmen könnte. Zudem verrät er, was Jupp Heynckes als Trainer so außergewöhnlich macht warum Marcelinho sein unangenehmster Gegenspieler war.

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  • Frank Plagge

    Für die ganz große Karriere hat es bei Frank Plagge nicht gereicht, doch bei Eintracht Braunschweig und dem VfL Wolfsburg hat er einige Jahre in der 1. und 2. Bundesliga Profi-Luft geschnuppert und dabei jede Menge erlebt. Hier stellt er seine Traumelf aus früheren Teamkollegen vor, erzählt vom Angeln mit Horst Hrubesch und schildert, wie ein bierseliger Kneipenabend mit Siggi Reich und Olaf Ansorge im Jahr 1991 den Grundstein für die erfolgreiche Zukunft des VfL gelegt hat.

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  • Bernard Dietz

    Ruhrpottlegende Bernard "Ennatz" Dietz ist bis heute der torgefährlichste Abwehrspieler der Bundesligageschichte. In 529 Spielen hat er 78 mal getroffen. Zudem führte er die Deutsche Nationalmannschaft bei der EM 1980 als Kapitän zum Titel. Hier stellt er seine Traumelf aus ehemaligen Mitspielern von seinen beiden Vereinen MSV Duisburg und Schalke 04 vor und blickt dabei auf seine Karriere zurück.

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  • Hans-Peter Briegel

    Hans-Peter Briegel ist eine Legende des deutschen Fußballs. 72 Mal hat er das DFB-Trikot getragen und ist Europameister sowie zweifacher Vizeweltmeister geworden. Hier stellt er seine Traumelf aus ehemaligen Teamkameraden in Kaiserslautern, Verona und Genua vor und spricht über seine schmerzhafte Angewohnheit, keine Schienbeinschoner zu tragen.

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  • Marco Reich

    Marco Reich war zu Beginn seiner Karriere beim 1. FC Kaiserslautern ein Shooting-Star, der in der Saison 1997/98 im zarten Alter von 19 Jahren als Stammspieler maßgeblich zum sensationellen Titelgewinn der Pfälzer beitrug. Danach erlebte er eine im wahrsten Sinne des Wortes wechselhafte Karriere, die ihn nach England, Polen und Österreich führte. Hier stellt er seine Traumelf aus ehemaligen Mitspielern vor.

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  • Wolf Werner

    Erst Co-Trainer und dann Cheftrainer bei Borussia M'Gladbach, anschließend Talentscout und Nachwuchstrainer bei Bayern München, später Leiter des Nachwuchsleistungszentrums von Werder Bremen und zum Abschluss Manager von Fortuna Düsseldorf. Wolf Werner hat in seiner langen Karriere mit so vielen Spielern zusammengearbeitet, dass er mehrere Traumelf aufstellen könnte. Er präsentiert seine Top-11 vor und spricht zudem über die größten Probleme im heutigen Fußballgeschäft.

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