Die Traumelf der Fußball-Legenden

Ehemalige Fußballer blicken auf ihre aktive Karriere zurück und bilden dabei ihre persönliche Traumelf, die sich nur aus alten Weggefährten zusammensetzt. Dabei sprechen sie über außergewöhnliche Mitspieler sowie über bemerkenswerte Erlebnisse auf und neben dem Fußballplatz.

  • Wolfgang Funkel

    Obwohl Wolfgang Funkel erst mit 25 Jahren Profi wurde, kam er für Bayer Uerdingen 05 und dem 1. FC Kaiserslautern noch auf 305 Bundesliga-Einsätze. Hier stellt er seine Traumelf aus früheren Mitspielern vor. Dabei erinnert er sich an Sprücheklopfer Gerry Ehrmann, Heißsporn Martin Wagner und Leader Stefan Kuntz. Außerdem verrät er, welche Rolle sein Bruder Friedhelm bei seinem Wechsel in die 1. Liga spielte und erinnert sich an das denkwürdige 7:3 im Europapokal gegen Dynamo Dresden, als er mit drei Toren zum Matchwinner wurde.

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  • Joachim Streich

    Joachim Streich hält Rekorde für die Ewigkeit: Seine 229 Tore in der DDR-Oberliga sowie seine 102 Länderspiele mit 55 Treffern für die DDR-Nationalmannschaft kann dem “Gerd Müller des Ostens” niemand mehr nehmen. Hier stellt der zweifache DDR-Fußballer des Jahres seine Traumelf aus ehemaligen Teamkameraden bei Hansa Rostock und dem 1. FC Magdeburg vor und erinnert sich dabei an viele Größen des DDR-Fußballs sowie an den Sieg seiner Nationalelf gegen die BRD bei der WM 1974.

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  • Dennis Kruppke

    Dennis Kruppke absolvierte in seiner Karriere 390 Ligaspiele für den VfB Lübeck, den SC Freiburg und Eintracht Braunschweig. Hier stellt er seine Traumelf aus ehemaligen Weggefährten vor. Mit dabei sind einige Kultspieler. Außerdem spricht er über das emotionale Highlight seiner Karriere und erinnert sich an die Besonderheiten seiner Ex-Trainer Dieter Hecking, Volker Finke und Torsten Lieberknecht.

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  • Dirk Weetendorf

    Dirk Weetendorfs Karriere währte nur kurz, aber in seinen sechs Jahren als Profi gelang es ihm, bei gleich zwei Vereinen zum Kultspieler zu werden. Hier stellt “Weete” seine Traumelf aus früheren Mitspielern beim HSV, bei Werder Bremen und Eintracht Braunschweig vor. Außerdem spricht er über seinen Spitznamen “Horst-Uwe”, das Training unter Felix Magath und Skatrunden mit Frank Rost, Marco Bode und Bernhard Trares.

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  • Frank Edmond

    Frank Edmond schrieb mit Lok Leipzig DDR-Fußballgeschichte und war als Kapitän jahrelang das Gesicht des Vereins. Hier stellt er seine Traumelf aus früheren Mitspielern in Leipzig und Braunschweig vor und erinnert sich dabei an Boxer Maik Kischko, Ur-Krostitzer mit Uwe Rische und das WG-Leben mit Dirk Weetendorf. Zudem erklärt er, warum er seinem Dragoslav Stepanovic heute dankbar ist, obwohl er unter ihm die größte Enttäuschung seiner Karriere erleben musste.

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  • Sven Demandt

    Stolze 155 Tore erzielte Sven Demandt in 495 Spielen in der 1. und 2. Bundesliga, die meisten davon für Düsseldorf und Mainz. Hier stellt er seine Traumelf aus ehemaligen Mitspielern vor. Er erinnert sich an seinen Schutzpatron Gerd Zewe, den Ehrgeiz von Niko Kovac und die Rettung von Mario Baslers Karriere. Zudem spricht er über seinen Spitznamen »Kühlschrank«, . seinen besten Trainer und ein kurioses Transfergespräch mit Otto Rehhagel.

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  • Dragoslav Stepanovic

    So wie Dragoslav Stepanovic als Spieler und Trainer eine Erscheinung war, so ist es auch seine persönliche Traumelf. Bei seiner Aufstellung mit Schützlingen aus seiner Zeit bei Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen schnalzt jeder Fußballfan mit der Zunge. Er erinnert sich an Gewinnertyp Uli Stein, Eigenbrötler Bernd Schuster und seine erste Begegnung mi Jay Jay Okocha. Zudem spricht Stepi über den „Fußball 2000“ der Eintracht sowie über das denkwürdige Saisonfinale 1992.

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  • Simon Rolfes

    Ex-Nationalmannschaft Simon Rolfes blickt auf seine Karriere zurück und stellt seine Traumelf aus seinen früheren Mitspielern in Leverkusen, Aachen und Bremen vor. Dabei erinnert er sich an das Traumdebüt von René Adler, den Durchbruch von Toni Kroos und die Wandlung von Werder zur Spitzenmannschaft durch Johan Micoud. Zudem verrät er, was Jupp Heynckes als Trainer so außergewöhnlich warum Marcelinho sein unangenehmster Gegenspieler war.

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  • Frank Plagge

    Für die ganz große Karriere hat es bei Frank Plagge nicht gereicht, doch bei Eintracht Braunschweig und dem VfL Wolfsburg hat er einige Jahre in der 1. und 2. Bundesliga Profi-Luft geschnuppert und dabei jede Menge erlebt. Hier stellt er seine Traumelf aus früheren Teamkollegen vor, erzählt vom Angeln mit Horst Hrubesch und schildert, wie ein bierseliger Kneipenabend mit Siggi Reich und Olaf Ansorge im Jahr 1991 den Grundstein für die erfolgreiche Zukunft des VfL gelegt hat.

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  • Bernard Dietz

    Ex-Nationalspieler und Ruhrpott-Legende Bernard "Ennatz" Dietz stellt er seine Traumelf aus seinen ehemaligen Mitspielern beim MSV Duisburg und auf Schalke vor und blickt dabei auf seine Karriere zurück. Dabei erinnert er sich an Flankengott Rüdiger Abramczik, den Durchbruch von Olaf Thon und den Kümmeltore von Rainer Budde. Außerdem verrät er, warum er Kalle Rummenigge heute noch aufziehen kann, indem er einfach nur vier Finger hochhält.

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  • Hans-Peter Briegel

    Ex-Nationalspieler Hans-Peter Briegel blickt auf seine Karriere zurück und stellt seine Traumelf bestehend aus ehemaligen Teamkameraden in Kaiserslautern, Verona und Genua vor. Außerdem verrät er, warum er immer ohne Schienbeinschoner auflief und warum er sich erst an seinen Beinamen "Die Walz aus der Pfalz" gewöhnen musste.

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  • Marco Reich

    Marco Reich war zu Beginn seiner Karriere beim 1. FC Kaiserslautern ein Shooting-Star, der in der Saison 1997/98 im zarten Alter von 19 Jahren als Stammspieler maßgeblich zum sensationellen Titelgewinn der Pfälzer beitrug. Er blickt auf seine Karriere zurück und erinnert sich an Grätschen von Andy Brehme, den Mordschuss von Martin Wagner und Sonnenschein Ailton.

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