Die Traumelf der Fußball-Legenden

Ehemalige Fußballer blicken auf ihre aktive Karriere zurück und bilden dabei ihre persönliche Traumelf, die sich nur aus alten Weggefährten zusammensetzt. Dabei sprechen sie über außergewöhnliche Mitspieler sowie über bemerkenswerte Erlebnisse auf und neben dem Fußballplatz.

  • Heiner Pahl

    Hans-Heinrich “Heiner“ Pahl hat seine Knochen zwölf Jahre lang für Eintracht Braunschweig und den VfL Wolfsburg hingehalten. In der Zeit hat er den gegnerischen Angreifern von der 1. bis zur 3. Liga mit seiner körperbetonten Spielweise das Fürchten gelehrt. Hier stellt “der Blonde“ seine Traumelf aus früheren Mitspielern auf und erinnert sich zudem an ahnungslose Trainer und den schwärzesten Moment seiner Karriere.

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  • Norbert Brinkmann

    Norbert Brinkmann verkörperte den Verteidiger alter Schule: knochenhart aber ein fairer Sportsmann. Er spielte seine ganze Karriere bei Bayer 05 Uerdingen und machte von 1974 bis 1987 alle Höhen und Tiefen des Vereins mit. Hier stellt er seine Traumelf aus früheren Mitspielern vor, erinnert sich an seinen besten Trainer und spricht über das Gehalt als Bundesliga-Profi in den 1980er Jahren.

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  • Roy Präger

    “Ich hätte zu Beginn meiner Karriere nie gedacht, jemals mit so vielen großartigen Spielern zusammenzuspielen”, sagt Roy Präger. Hier stellt er seine persönliche Traumelf aus früheren Teamkameraden bei Fortuna Köln, beim VfL Wolfsburg und beim Hamburger SV vor. Zudem erinnert er sich an die Überredungskünste von Jean Löring, die legendären Champions League Duelle des HSV gegen Juve und den wundersamen Aufstieg des VfL von einer grauen Zweitliga-Maus zum Deutschen Meister.

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  • Karsten Baumann

    "Mein Herz hängt noch sehr am Effzeh", sagt Karsten Baumann, der zehn Jahre das Trikot der Domstädter trug. Das spiegelt sich auch in seiner Traumelf wider, die zu großen Teilen aus Legenden des 1. FC Köln besteht. Beim Rückblick auf seine Karriere erinnert er sich an hartes Einzeltraining mit Bodo Illgner, die pulsierende Halsschlagader von Christoph Daum und sensationelle Ansprachen von Peter Neururer.

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  • Thomas Broich

    Thomas Broich sollte Anfang des Jahrtausends den deutschen Fußball retten, doch es kam anders. Die Doku “Tom Meets Zizou” aus dem Jahr 2011 zeichnete das Bild eines mündigen Profis, der nicht bereit war, sich dem Bundesliga-Business anzupassen. Stattdessen wechselte er nach Australien, wo er nach sieben Jahren bei Brisbane Roar zum “Fußballer des Jahrzehnts” gewählt wurde. Hier stellt er seine persönliche Traumelf aus früheren Teamkollegen vor, spricht über die Improvisationskünste von seinem Ex-Trainer Christoph Daum und erklärt, warum er gerne selbst Trainer werden möchte.

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  • Heiko Scholz

    Heiko Scholz hat „mit so vielen geilen Fußballern zusammen gespielt, dass es mir schwerfällt, nur eine Traumelf aufzustellen“. Mit der Bedingung, noch eine Ersatzbank nennen zu dürfen, hat es der ehemalige Nationalspieler in Diensten von Lokomotive Leipzig, Dynamo Dresden, Bayer Leverkusen und Werder Bremen aber doch geschafft. Dabei blickt er auf seine Karriere zurück und nennt die größten Unterschiede zwischen der DDR-Oberliga und der Bundesliga.

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  • Florian Bruns

    Wir baten Florian Bruns seine ganz persönliche Traumelf mit Spielern zusammenzustellen, mit denen er einst selbst gemeinsam in einem Team auf dem Rasen stand. Am Ende bastelte er „eine verdammt gute Riege, für die ich selbst leider zu schlecht wäre“, wie er sagt. „Ich wäre ihr Co-Trainer“, so Bruns. Wir präsentieren seine Top-Elf aus seinen früheren Mitspielern in Freiburg, bei St. Pauli und Union Berlin sowie Alemannia Aachen. Mit dabei sind einige Kult-Kicker.

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  • Steffi Jones

    Steffi Jones war zwei Jahrzehnte lang weltweit eine der prägenden Figuren und erfolgreichsten Spielerinnen des Frauenfußballs. Von 1991 bis 2007 lief sie insgesamt 111 Mal für die deutsche Nationalmannschaft auf. Hier stellt die Welt- und Europameisterin ihre Traumelf aus früheren Mitspielerinnen vor und erinnert sich dabei an Snickers-Fan Kerstin Garefrekes, Lichtgestalt Mia Hamm und das Golden Goal von Nia Künzer. Außerdem spricht über die Entwicklung des Frauenfußballs und über ein verunglücktes Laufduell mit Timo Werner.

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  • Rainer Zobel (Trainer)

    Der Zufall hat dafür gesorgt, dass Rainer Zobel nach seiner aktiven Karriere als Fußball-Profi nicht sein Jura-Studium zu Ende gemacht, sondern eine Karriere als Trainer eingeschlagen hat, die ihn aus den Niederungen des Amateurfußballs bis in die Bundesliga führte. Hier stellt er seine Traumelf aus ehemaligen Schützlingen bei seinen Stationen Stuttgarter Kickers, 1. FC Kaiserslautern, 1. FC Nürnberg und El Ahly Kairo vor und berichtet von seinem größten Abenteuer als Trainer im Ausland.

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  • Werner Vollack

    Werner Vollack war Torwart der legendären Mannschaft von Bayer 05 Uerdingen, die 1985 den DFB-Pokal gewonnen und in der nächsten Saison in Europa für Furore gesorgt hat, das “Jahrhundertspiel” gegen Dynamo Dresden inklusive. Hier stellt er seine Traumelf aus seinen früheren Mitspielern in Uerdingen, auf Schalke und bei den Stuttgarter Kickers vor und erinnert sich dabei an den ehrgeizigen Jens Lehmann, Schlitzohr Friedhelm Funkel und den schläfrigen aber hellwachen Jürgen Klinsmann.

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  • Jerome Polenz

    Von Bremen bis Brisbane hat Jerome Polenz aufregende Zeiten als Profi-Fußballer erlebt. Hier stellt er seine Traumelf aus früheren Teamkollegen vor. Dabei erinnert er sich an schmerzhafte Ohrenschnippser von Tim Wiese, DJ Partrick Owomoyela und Fußballgot Shinji Ono. Außerdem spricht er über seinen mit Abstand besten Trainer und verrät, wie zu WG-Zeiten mit Thomas Broich beim nächtelangen Fußball gucken im Fernsehen die Idee für ihre gemeinsame TV-Sendung “Tom and Jiro Talking Tactics” entstand, mit der sie mittlerweile bei der ARD als Experten auftreten und der Fußballberichterstattung wohltuenden Tiefgang verleihen.

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  • Wolfgang Funkel

    Obwohl Wolfgang Funkel erst mit 25 Jahren Profi wurde, kam er für Bayer Uerdingen 05 und dem 1. FC Kaiserslautern noch auf 305 Bundesliga-Einsätze. Hier stellt er seine Traumelf aus früheren Mitspielern vor. Dabei erinnert er sich an Sprücheklopfer Gerry Ehrmann, Heißsporn Martin Wagner und Leader Stefan Kuntz. Außerdem verrät er, welche Rolle sein Bruder Friedhelm bei seinem Wechsel in die 1. Liga spielte und erinnert sich an das denkwürdige 7:3 im Europapokal gegen Dynamo Dresden, als er mit drei Toren zum Matchwinner wurde.

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